Bodenbeläge aus Zeitz - Laminat, Parkett oder Designböden

 

Bodenbeläge aus Zeitz - Laminat, Parkett oder Designböden

Vielseitige Bodenbeläge gibt es bei Ihren Experten von HBH Ernst in Zeitz

Ein moderner Fußboden verleiht jedem Zuhause einen besonderen Charme und viel Gemütlichkeit. Holzböden werden aufgrund ihrer ökologischen Eigenschaften immer beliebter und wirken sich positiv auf Ihre Lebensqualität aus. Dabei sind alt bewährte Holzfußböden wie Massivholzdielen und Parkett genauso beliebt wie moderne Laminat- und Korkböden. Mit dem richtigen Boden haben Sie viele attraktive und geschmackvolle Gestaltungsmöglichkeiten für ein schönes Zuhause. Durch die Vielfalt an Materialien und Dekoren ist für Jeden der richtige Fußboden dabei. In den letzten Jahren gewinnen zudem Fußböden aus Vinyl und Linoleum immer mehr an Bedeutung. Aufgrund ihrer pflegeleichten und robusten Eigenschaften kommen Sie vor allem in stark beanspruchten Räumen zum Einsatz. Unsere Marken-Produkte namhafter Hersteller stehen für Langlebigkeit und beste Qualität. Besuchen Sie uns im Burgenlandkreis und überzeugen Sie sich selbst von den vielseitigen Angeboten von HBH Ernst. Wir informieren Sie gerne persönlich zu unserer großen Auswahl an Bodenbelägen und besprechen mit Ihnen die optimale Lösung für Ihre individuellen Ansprüche.

Die Vorteile eines Fußbodens von HBH Ernst:

  • leben Sie gesünder - ein Holzboden reguliert das Raumklima
  • unsere Böden stehen für beste Qualität und Langlebigkeit
  • durch unsere große Dekor- und Materialvielfalt ist für jeden Geschmack der richtige Fußboden dabei 
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Laminatboden aus Zeitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Massivholzdielen aus Zeitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Parkettboden aus Zeitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Korkboden aus Zeitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Designboden - Vinyl und Linoleum aus Zeitz

 

 

 

 

 

 

  • Hain Almfeuer by Meister

    Parkett, Parkettboden, Landhausdielen
    Meister Werke Boden Massivholzdielen Parkettboden
  • HARO - Celenio

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    Haro / Hamberger Boden Massivholzdielen Parkettboden
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  • HARO - Laminat

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  • HARO - Parkett

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  • Meister Designboden

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    Meister Werke Boden DesignVinyl Linoleum
  • Meister Designboden Tecera

    Designboden, Naturboden
    Meister Werke Boden DesignVinyl Linoleum
  • Meister Laminat

    Laminat und Laminatboden
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    Meister Werke Boden Massivholzdielen Parkettboden
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    Nadura Dekore
    Meister Werke Boden DesignVinyl Linoleum
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Ahorn - Acer spp

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Botanische Bezeichnung Acer spp., Familie - Aceraceae
Weitere Handelsnamen Ahorn Maser, Bergahorn, Feldahorn, Riegelahorn, Spitzenahorn, Vogelaugenahorn, Zuckerahorn (D) - Black Maple, Fiddle Back, Hard Maple, Red Maple, Soft Maple, Soft Silver Maple, Sugar Maple (GB
Vorkommen Europa, Vorderasien, Skandinavien, Türkei, Kaukasus
Eigenschaften Das Holz ist in der Regel geradfaserig, wobei gelegentliche wirbelige oder wellige Verläufe auf radialgeschnittenen Oberflächenattraktiven Riegelwuchs und Gittermuster zeigen. Die Textur ist fein und gleichmäßig. Ahornhölzer weisen eine rahmweiße Färbung mit natürlichem Glanz auf und nehmen bei langsamer Trocknung eine natürliche Bräune an. Die Jahresringe sind durch das dunklere Spätholz als feine Linien zu erkennen. Die Gefäße sind nicht sichtbar, und die häufigen, feinen Markstrahlen bilden auf dem Hirnschnitt hellglänzende Linien. Die Biegefähigkeit ist bei geradfaserigem Wuchs allgemein gut.
Resistenz Die Widerstandsfähigkeit des Kernholzes gegen Pilze, Insekten und verschiedene Termiten ist gering, daher ist eine Verwendung in Bereichen mit anhaltender Feuchte zu vermeiden. Dauerhaftigkeitsklasse DK 5.
Verarbeitung Bergahorn eignet sich gut zum Fräsen, Drechseln, Bohren und Schnitzen. Die Bearbeitung beim Zuckerahorn, sowie der Gruppe Hard Maple, ist durch einen unregelmäßigen Faserverlauf und die größere Härte teils erschwert. Alle Ahornhölzer sind gut messer- und schälbar.
Verwendung Innenausbau, Möbel, Musikinstrumente, Küchengeräte, Spielsachen, Drechseln, Pinselstiele, Haushaltsgegenstände, Furniere
FSC leicht erhältlich
DATEN:
Kurzzeichen DIN ACPS für Bergahorn, ACSC für Zuckerahorn
Größe Höhe bis 30 m, Ø bis 1,5 m
Gewicht ca. 970 kg/m3 (ungetrocknet) - ca. 500 - 710 kg/m3 (darrtrocken)
Rohdichte 0,61 - 0,63 g/cm3
Zugfestigkeit 80 - 140 N/mm2
Druckfestigkeit 46 - 62 N/mm2­­
Biegefestigkeit 85 - 135 N/mm2
Schwindmaß 0,10 - 0,20 % % (radial) - 0,22 - 0,30 % % (tangential)
Bast

Bast nennt man die innere Schicht der Rinde in der Nähe dem Kambium. 

Buchs, welches auch Druckholz genannt wird, ist Reaktionsholz das an der unteren Seite von Ästen bzw. in krummen und schiefen Nadelbäumen gebildet wird.

Blindboden

Ein Blindboden ist ein Unterboden, welcher zumeist aus ungehobelten Bretter besteht. Dieser Holzboden wird auf Balkenlage oder Lagerhölzern montiert und dient der Aufnahme eines Deckbelages. Der Abstand zwischen den Brettern (trocken) liegt bei ca. 10 mm.

Eiche - Quercus spp. / WEISSEICHE

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Botanische Bezeichnung Quercus spp., Familie - Fagaceae
Weitere Handelsnamen Stieleiche, Traubeneiche, Weißeiche, Göhrde-Eiche, Pfälzer Eiche, Spessarteiche (D), White oak, Swamp white oak, Bur oak, Chincapin oak (GB)
Vorkommen Europa, Vorder- und Ostasien, Nordamerika
Eigenschaften Das gleichmäßig hellfarbige und feinjährige Holz der Weißeichen weist einen weiß bis hellgrauen Splint und ein blaßhellbraunes Kernholz auf. Während die Poren im Frühholz grob und ringförmig geordnet sind, ist die Anordnung im Spätholz extrem fein. Die Trocknung ist wegen Neigung zur Rißbildung vorsichtig zu steuern. Weißeichen sind gegen Pilzbefall gut widerstandsfähig.
Resistenz Die Widerstandsfähigkeit gegen Pilzbefall bei Weißeichen ist gut. Dauerhaftigkeitsklasse 2-3.
Verarbeitung Das Holz läßt sich gut von Hand und maschinell bearbeiten, fräsen, drechseln und schnitzen.
Verwendung Furniere, Innenausbau, Möbel
FSC leicht erhältlich
DATEN:
Kurzzeichen DIN QCXE (Europa), QCXY (Asien), QCXA (Nordamerika)
Größe Höhe bis 15 m, Ø bis 0,8 m
Gewicht ca. 950 - 1.050 kg/m3 (ungetrocknet), ca. 600- 650 kg/m3 (darrtrocken)
Rohdichte 0,69 g/cm3
Zugfestigkeit 90 - 110 N/mm2
Druckfestigkeit 50 - 54 N/mm2
Biegefestigkeit 92 - 98 N/mm2
Schwindmaß 0,15 - 0,22 % % (radial), 0,28 - 0,35 % % (tangential)
Furnierboden

Als Furnierboden werden Fußbodenbeläge bezeichnet, die in der Regel aus drei Schichten aufgebaut sind:


Ein Echtholz-Deckfurnier mit einer Versiegelung oder einer Beschichtung, einer Trägerlage, meistens aus HDF und einem Gegenzug aus Furnier oder Kraftpapier.

Die Furnierlage ist im Allgemeinen dünner als 2,5 mm (ca. 0,6-2,5 mm), wodurch sich Furnierböden von Parkett, bei dem dickere Nutzschichten vorhanden sind, abgegrenzt. Die Gesamtdicken der Furnier-Fußbodenelemente liegen üblicherweise im Bereich von 8-10 mm.


Aktuelle Furnierböden sind mit Nut und Feder oder Schnellverbindersystemen (Klickverbindung) ausgerüstet und werden schwimmend, mit oder ohne verklebter Fuge, verlegt.

Neben der DIN-konformen Bezeichnung „Furnierter Fußbodenbelag“ sind auch die Bezeichnungen „Furnierboden“ und „Furnierparkett“ gebräuchlich.

Furnierböden schließen die Lücke zwischen Laminat und Parkettböden. Er ist i.d.R. preisgünstiger als Parkett, verfügt aber – im Gegensatz zum Laminat – über eine natürliche Echtholzoberfläche, sodass der verlegte Boden von einer Parkettfläche optisch kaum zu unterscheiden ist.


Im Unterschied zum Parkett ist beim Furnierboden die Nutzschicht erheblich dünner, sodass selbst exclusive Holzoberflächen ressourcendschonend und zu moderaten Preisen angeboten werden können.

Durch die relativ dünne Nutzschicht sind Furnierböden nicht für die Aufarbeitung vorgesehen – das höchstens einmalige Abschleifen ist nur bei sehr wenigen Anbietern, die ihre Elemente mit Nutzschichte nahe an 2,5 mm ausrüsten, überhaupt möglich.


Mit einer entsprechenden Versiegelung versehen, sind Oberflächen von Furnierböden ausgesprochen widerstandsfähig: Die geringe Deckschicht, auf der hoch verdichteten Trägerschicht, schafft einen besonders formstabilen Verbund, der sich beim Aufprall eines Gegenstandes deutlich weniger verformt, als herkömmliche Echtholz-Böden. Böden mit integrierter Trittschalldämmung verbessern die Klang- und Raumschalleigenschaften und machen den Verzicht auf entsprechende Unterlagen möglich. Furnierte Oberflächen können, auch in Teilbereichen, mit entsprechender Reparatur-Sets ausgebesset werden. Wenn vom Hersteller nicht ausdrücklich hierfür freigegeben, sind Furnierböden nicht für den Einsatz in Feuchträumen und spritzwassergefährdeten Bereichen vorgesehen.

Hobeldiele

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Art Dielen
Verlegung Mit Nut und Feder - vollflächige Verklebung auf ebenen Untergrund oder zum schrauben bzw. befestigen auf Unterkonstruktionen
Lebensdauer ca. 50 bis 100 Jahre
Herstellung Gehobelte Dielen
Stärke 15-50 mm
Längen bis 15 Meter
Renovierung ca. 5-8 mal abschleifbar
Fußbodenheizung bedingt empfehlenswert
Holzpflaster

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Art Massivparkett
Verlegung wird so verlegt, dass Hirnholzseite als Lauffläche genutzt wird
Massivparkett wird schubfest mit Untergrund verbunden (schrauben, kleben, etc.)
Lebensdauer ca. 50 bis 100 Jahre
Renovierung bis zu 10 mal abschleifbar
Fußbodenheizung kaum empfehlenswert
Kork

Kork ist die Rinde der Korkeiche, die vor allem im warmen Mittelmeerraum wächst. Die Rinde wir traditionell von Hand geschält und wächst immer wieder nach, wobei die Schälung dem Baum nicht schadet und die Rinde im Laufe der Zeit immer hochwertiger wird.

Die besonderen Eigenschaften von Kork rühren von den mehr als 40 Millionen winziger Zellen pro Kubikzentimeter, die mit einem luftähnlichen Gemisch gefüllt sind. Sie sorgen für den feinen Aufbau (i.d.R. mindestens bestehend aus Korküberfläche; Trägerplatte und Gegenzug) mit einem ringsum verlaufenden mechanischen Verriegelungssystem für die schwimmende Verlegung.

Korkböden bestehen aus Naturkork und einem Bindemittel. Die Produkte werden sowohl ohne Oberflächenbehandlung als auch mit öl-, wachs-, transparent versiegelter, eingefärbter oder eingefärbt versiegelter Oberfläche angeboten.

Die Entscheidung für Kork ist in der Regel die ganz bewusste Entscheidung für Ökologie, Wohngesundheit und Nachhaltigkeit. Korkböden verfügen über eine warm und weich Haptik, sind leicht zu pflegen und können, bei entsprechender Pflege, über viele Jahre hinweg ihr attraktives Aussehen bewahren.

Laminat

Eine enorme Marktentwicklung von Laminatböden wurde auch durch eine kontinuirliche Weiterentwicklung des Produktionsprozesses und der Produkteigenschaften von Laminat ermöglicht. Im Rahmen der oben genannten Definition gibt es verschiedene Produktvarianten, die auch den chronologischen Entwicklungsprozess von Laminatböden dokumentieren.

Hochdruck-Schichtpressstoff-Böden (HPL, CPL) - High-Pressure Laminate

Bei der ersten Generation von Laminatböden handelt es sich um ein Produkt, bei dem zunächst Dekorpapier und Overlay mit speziellen Kraftpapieren verpresst werden. Erst in einem zweiten Schritt werden diverser sogenannte Hockdruck-Schichtpressstoff und der Gegenzug auf die Trägerplatte verleimt. Aufgrund der zusätzlichen Kraftpapiere im Schichtpressstoff ist der Boden besonders stark belastbar.

Direkt beschichtete Laminatböden (DPL, CML) - Direct Pressure Laminate

ermöglichen eine deutlich höhere Ausstoßmenge durch Einsparung eines Arbeitsgangs. Dabei wird die Dekorschicht (Dekorpapier und Overlay) und der Gegenzug direkt mit der Trägerplatte in einem Arbeitsgang verpresst. Direkt beschichtete Laminatböden dominieren derzeit den Markt. 

Direkt bedruckte Laminatböden (PDL) - Printed direct laminate

Bei der dritten Generation von Laminatböden wird das Dekor direkt auf die Trägerplatte gedruckt. Der Produktionsprozess wird damit vereinfacht, was eine Optimierung des Produktes mit sich bringt. Jeder PDL-Boden wird über der Basisfarbe und dem Druck mit Korund und Lacksystemen für Glätte und Härte endbehandelt. Die letzte Härteschicht bildet gleichzeitig die Oberflächenstruktur.

Linoleum

Linoleumbodenbeläge gehören zu den elastischen Bodenbelägen. Sie haben ihren Namen vom Leinöl (linum oleum) und bestehen in der Regel aus einem grobmaschigen Jutegewebe, auf das einseitig die Linoleumdeckmasse aufgewalzt wird. Bodenbeläge aus Linoleum werden in Europa seit über 100 Jahren ursprünglich als Rollen- oder Bahnenware, hergestellt.


Linoleum besteht vorwiegend aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen und ist vollständig recycelbar, wodurch es im Zuge wachsenden Umweltbewusstseins wieder zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Eine Renaissance erlebt Linoleum seit einiger Zeit in Form von Linoleum-Fertigboden. Er besteht aus Fertigelementen, die – ähnlich wie Fertigparkett – dreischichtig aufgebaut sind. Die Einzelschichten bestehen aus einer Nutzschicht aus 2-4 mm Linoleum, einem 6 bis 7 mm starken Träger – in der Regel eine HDF-Platte – und einem Gegenzug aus Kraftpapier oder Kork.


Der gesamte Aufbau ist ca. 10 mm dick. Die Paneele sind rundum mit Nut und Feder versehen oder mit Schnellverbindersystemen (Klickverbindung) ausgerüstet und wird schwimmend, mit oder ohne verklebter Fuge, verlegt.


Linoleum zählt zu den sehr haltbaren, widerstandsfähigen Bodenbelägen. Je dicker die Nutzschicht gewählt wird, umso größeren Belastungen kann er trotzen. Fertiglinoleum ist für den Einsatz im Wohn- und Objektbereich geeignet. Aufgrund seiner bakteriostatischen Eigenschaften (es hemmt also das Bakterienwachstum) findet man es häufig in Gebäuden mit erhöhten Hygieneanforderungen.

Die Nachhaltigkeit, die ökologischen Vorteile sowie die guten Umwelt- und Gesundheitseigenschaften werden durch mehrere anerkannte Gütesiegel unterstrichen.

Linoleum kann im Auslierungszustand einen eigenen, materialtypischen Geruch innehaben, der sich aber, bei ausreichender Belüftung, in kurzer Zeit abbaut. Je nach Dauer und Intensität des Lichteinfalls können Linoleumoberflächen zu leichten Farbabweichungen neigen. Abhängig vom Farbton des Materials und der Dauer/Intensität des Lichteinfalls ist dieser Vorgang („Abbau des Reifeschleiers“) i.d.R. spätestens nach einigen Wochen abgeschlossen (hierzu bitte die Hinweise der Hersteller beachten).

Massivholzdielen / Massivholzböden

Die Qualität der Sortierung sollte möglichst nach Norm und mit den Sortiersymbolen „Kreis“, „Dreieck“ und „Quadrat“ erfolgen.

Freie Klassen bzw. Sortierungen sollten schriftlich vereinbart werden.


Beispiele für freie Klasse/Werkssortierung:


Select

Im Prinzip astfrei, natürliche Unterschiede in Farbe und Maserung sowie Punktäste sind jedoch erlaubt. Bei einigen Holzarten wie Eiche, Kirsche und Walnuss ist auch geringfügig gesunder Splint im Randbereich erlaubt.


Natur

Natürliche Holzmerkmale wie festverwachsene Äste, gespachtelte Ast- und Oberflächenrisse, Farbkern, Splint und sonstige holzarttypischen Merkmale sind erlaubt.


Rustikal

Offene Äste, Oberflächenrisse , gespachtelte Ast- und Oberflächenrisse, Farbabweichungen, Splint uns sonstige holzarttypische Merkmale sind erlaubt.

Parkett - Parkettboden

Die wichtigsten Parkettarten sind genormt. Darüber hinaus werden von einzelnen Herstellern nicht genormte Parkettelemente angeboten, die aber aufgrund ihres Aufbaus eindeutig dem Parkett zuzuordnen sind. Hierzu zählen Hochkantlamellenparkett (Mehrzweckparkett, auch „Industrieparkett“), das so genannte 10-mm-Massivparkett (Lamparkett) sowie dessen Abkömmlinge mit Dicken zwischen 7 und 15 mm.


Die einzelnen Parkettarten bestehen aus unterschiedlichen dimensionierten Einzelelementen, die das Oberflächenbild des Parkettbodens mitbestimmen. Beim Hochkantlamellenparkett werden z.B. 8 mm breite und maximal 165 mm lange Holzlamellen aneinander gereiht. Sie ergeben einen anderen optischen Eindruck als Einstab- Parkettdielen von 180 mm Breite und 2,20 m Länge. Zwischen diesen Extremgrößen liegen die Verlegeeinheiten von Mosaikparkett, das klassische Stabparkett, und nicht zuletzt die Vielzahl der Mehrschichtparkett-Elemente mit einer Oberfläche aus 1, 2 oder 3 Stäben pro Element.


Neben der Holzart und der Art des Parketts sind der technische Aufbau der Deckschicht und die Sortierung maßgeblich für die optische Wirkung des Parkettbodens.

Qualitativ hochwertiges Parkett ist in unterschiedlichen optischen Ausprägungen erhältlich. Innerhalb einer Holzart prägen besonders die Farbunterschiede Maserungen und Asteinschlüsse das Erscheinungsbild. Die Sortierungsregeln sind für die meisten Parkettherstellungen verwendeten Holzarten ausführlich in den gültigen europäischen Normen beschrieben. Darin stehen zu jedem Symbol entsprechende Tabellen mit den jeweils zulässigen Merkmalen. Für die Qualität der Oberfläche von Parkett gelten einheitliche Symbole:


Kreis, Dreieck und Quadrat. Das Kreissymbol steht dabei für die oberste Sortierung (entspricht etwa der früheren Sortierung „natur“). Das Dreieck entspricht in etwa der früheren Sortierung „gestreift“ und das Quadrat in etwa „rustikal“. Die Tabelle zeigt im Vergleich ein vereinfachtes Beispiel für frühere übliche Sortierbezeichnungen. In der Praxis werden herstellerseitig weitere/andere Differenzierungen angeboten. Eine genaue Übersicht darüber geben die Sortierbücher der verschiedenen Parketthersteller.

Riemen-Parkett

Art|Massivparkett

Verlegung|Mit Nut und Feder - vollflächige Verklebung auf ebenen Untergrund oder zum schrauben bzw. befestigen auf Unterkonstruktionen

|Massivparkett wird schubfest mit Untergrund verbunden (schrauben, kleben, etc.)

Lebensdauer|ca. 50 bis 100 Jahre

Herstellung|Aus Vollholz, Die Verbindung der Stäbe erfolgt durch angehobelte Federn

Stärke|14-23 mm

Längen|350 - 1500 mm

Breiten|45 - 100m

Renovierung|ca. 5-8 mal abschleifbar

Fußbodenheizung|nicht empfehlenswert

Schiffsboden, Dielenboden, Massiv-Kurzdiele

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Name Massiv-Kurzdiele, Schiffsboden, Dielenboden
Art Dielen
Verlegung Mit Nut und Feder - vollflächige Verklebung auf ebenen Untergrund oder zum schrauben bzw. befestigen auf Unterkonstruktionen
Lebensdauer ca. 50 bis 100 Jahre
Herstellung Endbehandelte oder rohe Massivdielen
Stärke 15-33 mm
Längen bis 15 Meter
Renovierung ca. 5-8 mal abschleifbar
Fußbodenheizung bedingt empfehlenswert
Vinyl (Massivvinyl/Fertigvinyl)

Vinylelemente für die schwimmende Verlegung zählen zu den elastischen Bodenbelägen. Sie werden als massive Vinylplanken mit einer ca. 4-6 mm dicken Vinylschicht oder als Vinyl-Sheets auf einem Holzwerkstoffträger, in der Regel aus HDF und mit einem Gegenzug, meist in einer Gesamtdicke von ca. 10 mm, angeboten. Beide Varianten sind mit Schnellverbindersystemen (Klickverbindung) ausgestattet und können auf geeigneten Untergründen ohne Verklebung verlegt werden. Bei massiven Elementen ohne Trägerlage spricht man von „Massivvinyl“. Elemente auf Trägerlagen werden als „Fertigvinyl“ bezeichnet.


Allgemein sind für Bodenbeläge mit Vinyl-Oberfläche (sowohl Vinyl-Elemente wie auch Rollenware) ebenfalls die Begriffe Vinyl-, PVC- oder Designbodenbeläge gebräuchlich. Vinyl-Planken und –Fliesen werden auch unter der Bezeichnung Vinyl-Parkett sowie LVT (Luxury Vinyl Tiles) geführt.

Ziehklinge

Als Ziehklinge bezeichnet man ein Werkzeug, dass zum Glätten bzw. Reinigen von Holz- und Lackoberflächen genutzt wird. Es besteht aus einen Stück dünnen Federstahls und einen Haltegriff.

Zweischicht-Parkett / Zweischichtaufbau

Zweischicht-Parkett ist ein Fertig-Parkett bzw. Einstab-Pakett und besteht aus zwei Schichten. Parkettholz bildet dabei die Nutzschicht, darunter wird ein mehrschichtiges Funiersperrholz angepresst (zur Stabilisierung). Aufgrund der geringen Aufbauhöhe eignet sich dieser Boden perfekt für Fußbodenheizungen.

Naturböden aus Kork überraschen mit tollen Optiken und einer Fülle an positiven Eigenschaften

Zu Unrecht führten Korkfußböden ein Image der „hausbackenen“ Optik. Über viele Jahre hinweg traf dies zu, heute stehen dem Design der Oberflächen in Sachen Optik scheinbar keine Grenzen. So finden sich in den Boden-Fachmärkten breite Sortimente an Korkfußböden für alle Wohnstile und (optische) Geschmäcker. Von täuschend echten Holzoptiken, über Korkfußböden in trendigen Farben, bis hin zu…